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	<title>Oper</title>
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	<description>Die Geschichte der Opernmusik</description>
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		<title>Die Entstehung der Oper</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:13:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vorläufer der Oper waren geistliche Schauspiele mit Musik, die auch als &#8220;Mysterienspiel&#8221; bekannt waren, wobei die ersten nachweisbaren Spiele dieser Art bereits für das 11. Jahrhundert nachgewiesen werden können. Um das Volk anzulocken, wurden auch Satansfiguren oder Kurpfuscher in &#8230; <a href="http://www.respmusyc.com/allgemein/die-entstehung-der-oper.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorläufer der Oper waren geistliche Schauspiele mit Musik, die auch als &#8220;Mysterienspiel&#8221; bekannt waren, wobei die ersten nachweisbaren Spiele dieser Art bereits für das 11. Jahrhundert nachgewiesen werden können. Um das Volk anzulocken, wurden auch Satansfiguren oder Kurpfuscher in diese sonst sehr ernsten Spiele integriert. Etwa hundert Jahre später etablierten sich auch weltliche Schauspiele mit Musik, sogenannte &#8220;Liederspiele&#8221;, die meist von den langsam aussterbenden Troubadouren verfasst wurden. Schließlich, als letzter Vorgänger zur eigentlichen Oper, verbreiteten sich höfische Tanzspiele, die besonders im Frankreich des 16. Jahrhunderts sehr beliebt und unter dem Namen &#8220;Ballett de cour&#8221; bekannt waren. <span id="more-13"></span>Sie zeichneten sich bereits, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, durch eine prachtvolle und reichhaltige Ausstattung aus. Die erste richtige Oper &#8220;Daphne&#8221; entstand an der Schwelle des Zeitalters der Renaissance zu dem des Barock und wurde im Hause des reichen florentiner Kaufmannes Korsi 1597 uraufgeführt. Peri, der die Musik lieferte und Rinuccini, der das Libretto verfasste, wurden somit, ohne es wohl zu wissen und zu beabsichtigen, zur Urväter der Oper. Sie revolutionierten die Welt der Musik, indem sie von alten, teils unsinnigen Vortragsformen abkamen, so setzten sie beispielsweise durch, das Gesangseinlagen einzelner Personen auch von einzelnen Personen dargeboten wurden, da es vorher durchaus Usus war, den Schmerz eines verschmähten Liebhabers mindestens von einem Quartett besingen zu lassen. Die Stücke bekamen mehr Transparenz und boten einzelnen Gesangstalenten nun die Möglichkeit ihre Stimmen angemessen zu profilieren. Diese neue Musik (nuove musiche) fand dann auch schnell begeisterte Anhänger. Fleißige Musiker, wie Taccini und Striggio, verwendeten ihre besten Kräfte zur Vervollkommnung der neuerlangten Musikform &#8220;Oper&#8221;. Die Oper blieb nur verhältnismäßig kurz in adliger Hand, denn bereits im Jahre 1637 wurde das erste öffentliche Opernhaus Europas in Venedig eingerichtet. Die Menge fand rasch gefallen an den neuen musikalischen Schauspielen. Wie im Sturm eroberte die italienische Oper alle europäischen Kulturländer, allein der primäre Schwerpunkt verlagerte sich bald, denn originär war der Sologesang als Schwerpunkt der neuen Kunstform eingeführt worden und bestimmte das Wesen der neuen Musikgattung, wobei die instrumentalmusikalische Untermalung hinter dem Libretto zurückstand. Dies änderte sich jedoch und die Musik drängte sich in den Vordergrund. Die Musik wurde zur Hauptsache, das Drama trat demgegenüber völlig in den Hintergrund, so wurde schließlich das &#8220;Belcanto&#8221;, das schöne Singen, zum typischen Merkmal der italienischen Oper. Zuerst schien dieses Faktum den Untergang der Oper einzuläuten, die Meister aus Italien allerdings entwickelten bald geschlossene Lied- und Arienformen, Vor- und Zwischenspiele und vervollkommnten den Orchestralgesang, erschufen somit ein reiches Sortiment an musikdramatischen Kunstmitteln und bewahrten die junge Oper dadurch vor ihrem frühzeitigen Niedergang.</p>
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		<title>Die Oper vom 17. bis zum 19. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:12:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Barock hatten sich zwei Formen des italienischen Operntypus herausgebildet: Die &#8220;Opera seria&#8221; (die ernste Oper) und die &#8220;Opera buffa&#8221; 8die komische Oper), die mit &#8220;La serva padrona&#8221; von Pergolesis ihr Debüt feierte. Bald jedoch trat Christoph Willibald Gluck (1714-1787) &#8230; <a href="http://www.respmusyc.com/allgemein/die-oper-vom-17-bis-zum-19-jahrhundert.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Barock hatten sich zwei Formen des italienischen Operntypus herausgebildet: Die &#8220;Opera seria&#8221; (die ernste Oper) und die &#8220;Opera buffa&#8221; 8die komische Oper), die mit &#8220;La serva padrona&#8221; von Pergolesis ihr Debüt feierte. Bald jedoch trat Christoph Willibald Gluck (1714-1787) auf den Plan und reformierte die ernste Oper, indem er in Zusammenarbeit mit dem italienischen Dichter Talsabigi, eine mehr am klassischen, griechischen Theater orientierte Form der Oper erschuf, die wieder etwas librettolastiger war und im &#8220;Orpheus&#8221; ihren Höhepunkt fand. <span id="more-11"></span>Damit schlug Gluck die meisten Belcantisten aus dem Felde und die ernste, klassische Oper deutscher Herkunft war der neue Vorreiter in Europa. Aber noch war die deutsche, klassische Oper nicht vollendet. Erst mit Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) findet sich ein Repräsentant, der, anders als Gluck, der sich für seine Stücke ausschließlich an griechischer Mythologie bediente, im Geiste des Rokoko die allzu klassisch anmutenden Formen etwas aufweichen lässt. So greift Mozart unbekümmert auch zu höfischen und volkstümlichen Stoffen seiner Gegenwart, zu Märchen- und Lustspielvorlagen bis zu derb komischen Possen. Er vereinigt die ernsten und komischen Ausprägungen der Oper Deutschlands, Frankreichs und Italiens zu einer vollkommen neuen und unnachahmlichen Stilrichtung. Somit eroberten Gluck und Mozart der deutschen Oper eine herausragende Stellung in der Welt. Mit dem Tode Antonio Salieris, einem Zeitgenossen Mozarts, starb das inzwischen altertümliche &#8220;Belcanto&#8221; schließlich gänzlich aus. Mit dem Ende des 18. Jahrhunderts tritt ein neuer großer Komponist auf den Plan: Ludwig van Beethoven (1770-1827) Mit Ludwig van Beethoven tritt in der Geschichte ein neuer Künstlertyp in Erscheinung. Als Sinfoniker wird Beethoven formal zum Vollender der klassischen Periode, aber in seiner geistigen Haltung ist er etwa von der , Sinfonie ab und auch in seiner einzigen Oper &#8220;Fidelio&#8221; bereits Romantiker, Individualist, weltferner Grübler und Träumer. Also war mit Beethoven, dem Vollender der Klassik, eine neue Epoche angebrochen, nämlich die &#8220;Romantik. Die Romantik ist eine geistige Strömung, die sich beinahe gänzlich auf den deutschsprachigen Raum beschränkte. In den anderen europäischen Ländern trat sie nicht oder doch in völlig anderer Art auf. Während die deutschen romantischen Musiker die überkommenen musikalischen Formen zunächst erweiterten und umformten, dann in revolutionärem Überschwang zertrümmerten und schließlich im Musikdrama zu einer völlig neuen, eigenwüchsigen Architektur kamen, deren besonderes Merkmal es war, dass wiederum die Musik dem Drama sich dienend unterordnete, behielten für die außerdeutschen Länder, die durch Klassiker der &#8220;Opera seria&#8221; und der &#8220;Opera buffa&#8221; aufgestellten Formen nach wie vor ihre Gültigkeit. Die französische Revolution, die natürlich auch für die deutsche Geistesentwicklung von einschneidender Bedeutung war, bedingte in Frankreich und Italien eine ganze Reihe von sogenannten Revolutions- und Schreckensopern. Sie wiesen alle dieselbe textliche Tendenz als Gemeinsamkeit auf. Geknechtete, unterdrückte und misshandelte Menschen kämpfen in diesen Opern gegen ihre Unterdrücker und Ausbeuter. An dieser Stelle sei auch wieder Beethoven erwähnt, dessen einzige Oper &#8220;Fidelio&#8221; sich ebenfalls mit dieser Thematik auseinandersetzt. Richard Wagner (1813-1883) begründete gleichzeitig das Ende und den Höhepunkt der Oper nach heutigem, allgemeinem Verständnis. Zu Beginn seiner Karriere merkt man seinen Kompositionen noch nichts vom späteren Wagner an, sie eifern noch den Idealen der Romantiker, besonders Carl Maria von Weber, nach. Erst im Laufe einer Kompositionstätigkeit entwickelte er sich seinen eignen unverkennbaren Stil und somit sein enormes Genie. Seine Opern sind pompös, bombastisch, monumental und eine Hommage an das deutsche Brauchtum, insbesondere das mittelalterliche Ritterwesen. Typisch für Wagner sind auch Individualpassagen, das heißt, dass jeder der Protagonisten in seinen Opern ein typisches Thema hat, welches bisweilen variiert wird. Heutzutage ist Wagner nicht unumstritten, allein schon, weil seine nationalistischen Opern, während der Zeit des Nationalsozialismus, zu urdeutschem Brauchtum verkitscht wurden, der Künstler Wagner verschwindet dahinter. Allein das ist ein Grund, wenngleich es viele weitere gibt, warum Wagner neben zahlreichen Verehrern, auch zahlreiche Gegner hat und seine Opern bis heute nicht ganz vorbehaltlos gegeben werden können.</p>
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		<title>Die Oper heutzutage</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:11:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen einheitlichen Stil wird man in der Opernlandschaft unserer Tage vergeblich suchen. Die unterschiedlichsten Richtungen und Strömungen tauchen auf, vergehen, überschneiden sich, ahmen nach und kopieren. Die Nachfolger Wagners, die meist seine Gegner sind, also Im- und Expressionisten, Veristen, Symbolisten, &#8230; <a href="http://www.respmusyc.com/allgemein/die-oper-heutzutage.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen einheitlichen Stil wird man in der Opernlandschaft unserer Tage vergeblich suchen. Die unterschiedlichsten Richtungen und Strömungen tauchen auf, vergehen, überschneiden sich, ahmen nach und kopieren. Die Nachfolger Wagners, die meist seine Gegner sind, also Im- und Expressionisten, Veristen, Symbolisten, Anhänger der Neuen Sachlichkeit, der linear-kontrapunktischen oder der homophon-melodischen Richtung, Anhänger der sinfonischen und der alten Opernform, die Wagner gegenüber dann meist freundlicher gesonnen sind, stehen sich gegenüber.<span id="more-9"></span> Aus der Unzahl dieser mehr oder weniger bedeutenden Vertreter all dieser und ähnlicher Richtungen ragen einige wenige Künstlerpersönlichkeiten hervor, die durch eigenartige und zum Teil faszinierende Werke bedeutende und anhaltende Erfolge zu erringen vermochten. Als die zwei letzten großen Opernkomponisten gelten Richard Strauß und Hans Pfitzner, von denen Strauß als Repräsentant der Epoche vor dem ersten Weltkrieg und Vollender des modernen Orchesterklanges nach Wagner gilt, während der andere, Pfitzner, als letzter, großer Romantiker angesehen werden kann und somit das Erbe Schumanns, Weber und in gewissem Sinne auch Wagner antrat. Nach dem ersten Weltkrieg jedoch, starb die Oper immer mehr aus und was Komponisten danach noch zustande brachten, wurde von Kritikern meist unter dem Sammelbegriff &#8220;Sumpfblüten&#8221; zusammengefasst. Allein dem österreichischem Kabarettisten Georg Kreisler (1922-2011) gelangen einige kleinere Opernerfolge, wenngleich auch er kaum aufgeführt wurde und wird, tatsächlich findet man auf den Spielplänen der Opernhäuser unserer Tage kaum einen Komponisten, der das Jahr 1900 noch erlebte, was sich wohl durchaus auf den Niedergang des klassischen Verständnisses der Oper mit Wagner belegen lässt. Denn nach Wagner verebbte das Interesse an der Oper immer mehr und die Operette und später das Musical nahm deren Platz ein.</p>
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		<title>Opernströmungen außerhalb Italiens</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:11:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Frühzeit folgte Deutschland nur schwerfällig mit eigenen Opernproduktionen des italienischen Schemas. Viele deutsche Opern des frühen 18. Jahrhunderts waren den italienischen dergestalt unterlegen, insbesondere in Hinsicht auf das kompositorische Können, dass sie heute keinerlei Relevanz für die Oper &#8230; <a href="http://www.respmusyc.com/allgemein/opernstroemungen-auserhalb-italiens.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Frühzeit folgte Deutschland nur schwerfällig mit eigenen Opernproduktionen des italienischen Schemas. Viele deutsche Opern des frühen 18. Jahrhunderts waren den italienischen dergestalt unterlegen, insbesondere in Hinsicht auf das kompositorische Können, dass sie heute keinerlei Relevanz für die Oper mehr besitzen. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts konnte Deutschland sich als eine der führenden Opernnationen etablieren. <span id="more-7"></span>Auch die in England komponierten Opern waren kaum der Rede wert, allein der Komponist Henry Purcell (1658-1695) erreichte einiges auf diesem Gebiet, starb jedoch zu früh, um wirklich Neues oder Nennenswertes erschaffen zu können. Lediglich Friedrich Händel (1685-1759) ein zugewanderter Deutscher, schaffte es, von englischem Boden aus, die Belcanto-Oper einem letzten Höhepunkt zuzuführen. Obwohl auch er immer noch sehr stark dem italienischen Vorbild verhaftet war. Nach Händel brachte England keinen Opernkomponisten von wesentlicher Bedeutung mehr hervor. In Frankreich wurden die alten Operntraditionen kontinuierlich, bis ins späte 19. Jahrhundert hinein, fortgesetzt. Obgleich ihr Ausdruck zwar moderner wurde, haftete man immer noch dem italienischen Leitbild an und kam nie gänzlich von ihm, das änderte sich erst mit dem Aufkommen der Operettenkultur, in der Frankreich, neben Deutschland und Österreich, eine wichtige Rolle einnahm. Bizets &#8220;Carmen&#8221; gilt unterdessen, trotz spanischer Einfärbung, als Paradebeispiel einer französischen Oper. In den späteren Tagen der Oper, verlor Italien auch zusehends an Bedeutung, zwar blitzten immer mal wieder große Namen wie &#8220;Rossini&#8221; auf, aber letzten Endes besiegelte Verdi (1813-1901) das Ende der italienischen Oper. Ähnlich wie Wagner und dem Ductus des 19. Jahrhunderts gänzlich entsprechend, wandte auch Verdi sich hauptsächlich der Bearbeitung nationaler Themen zu. Nur dass Verdi, im Vergleich zu Wagner, wesentlich strikter an der spätromantischen Tradition festhielt und eine wirkliche Neuerung auf dem Gebiete der Oper erst mit seinen Spätwerken zustande brachte. Im östlichen Europa, sprich in Böhmen und Polen, machten sich Komponisten wie Smetana, Moniuszko und Wieniawski einen Namen, die eine eigene, durch slawisch geprägte Töne inspirierte Oper erschufen. Abschließend bleibt Italien das Mutterland der Oper, jedoch gelang es dem deutschsprachigen Raum, sich als ebenso wertvolle Opernnation zu etablieren. Die französischen, spanischen und englischen Opern, sind zwar teilweise hochgeschätzt und gelten zurecht als berühmt, können sich jedoch auf keine eigenständige Kompositionsgeschichte berufen. Alleine den Russen und Slawen, wobei erstere sich hauptsächlich im Ballett verdingten, gelang es eine eigene Form der Prägung im Bereiche der Oper zu schaffen, obwohl auch diese nicht ohne das italienische oder deutsche Leitideal auskam. Heute ist die Oper kaum mehr ein aktuelles Thema, weshalb auch kaum noch solche komponiert werden, stattdessen hat das Musical, als neue Ausdrucksform der Kompositionskunst, ihren Platz eingenommen.</p>
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		<title>Allgemeines zur Oper</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:10:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Oper als Aufführung, nicht als Opernhaus, wofür der Begriff &#8220;Oper&#8221; auch als pars pro toto steht, fungiert als relativ eng gefasster Sammelbegriff für mehr oder wenig verschiedene Ausprägungen eines musikunterlegten Singspieles. Dieses aber, obgleich es durchaus diverse Variationen desselben &#8230; <a href="http://www.respmusyc.com/allgemein/allgemeines-zur-oper.htm">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oper als Aufführung, nicht als Opernhaus, wofür der Begriff &#8220;Oper&#8221; auch als pars pro toto steht, fungiert als relativ eng gefasster Sammelbegriff für mehr oder wenig verschiedene Ausprägungen eines musikunterlegten Singspieles. Dieses aber, obgleich es durchaus diverse Variationen desselben gibt, immer folgende Aspekte in sich vereinigen muss: Die Musik (sängerisch und orchestral), das Libretto (der gesungene und teils gesprochene Text), das Schauspiel, der Tanz (Ballett oder Ausdruckstanz), das Bühnenbild, die Kostümierung und die Effekte (Beleuchtung, Nebel usw.). Erst das gemeinsame Miteinander und die Vereinigung der besagten Notwendigkeiten der anerkannten Operndefinition, machen die Oper aus. Das Zusammenspiel diverser darstellerischer und theoretischer Kunstgrundlagen entfaltet ein weitgefächertes Feld, das man letztendlich als Oper definiert, somit ist die Oper von vielen musischen Faktoren abhängig und lässt sich dadurch endlich in verschiedene Ausprägungen und Formen einteilen, deren Erläuterung dieser Text später noch vornehmen wird.</p>
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